Lohnkosten ausweisen
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Privatkunden können den Lohnanteil von Handwerkerleistungen unter Umständen steuerlich geltend machen und brauchen dafür den Betrag auf der Rechnung. Den Lohnkostenanteil blendest du unter der Summe des Dokuments ein. Er erscheint als Satz im Dokument und im PDF, zum Beispiel: „Der Lohnkostenanteil beträgt 1.190,00 €. Die darin enthaltene Umsatzsteuer beträgt 190,00 €.“
Lohnkostenanteil einschalten
Abschnitt betitelt „Lohnkostenanteil einschalten“- Klicke im Editor auf die Summen unter der Positionstabelle. Das Panel Zusammenfassung öffnet sich.
- Schalte den Schalter Lohnkostenanteil ein.
- Wähle, wie der Betrag entsteht:
- Automatisch berechnen — HammerUp rechnet den Anteil aus deinen Positionen (siehe unten). Nettobetrag und Umsatzsteuersatz sind dann nur zur Ansicht.
- Manuell eingeben — du trägst den Nettobetrag und den Umsatzsteuersatz selbst ein. Der Nettobetrag kann höchstens so hoch sein wie die Nettosumme.
Ergibt sich ein Anteil von 0,00 €, erscheint der Satz nicht.
Den Lohnkostenanteil gibt es nicht bei Bestellung, Nachunternehmerauftrag und Leistungsverzeichnis.
Welche Positionen automatisch zählen
Abschnitt betitelt „Welche Positionen automatisch zählen“- Positionen mit Preiskalkulation: Es zählt der Anteil der Lohn-Kostenzeilen an den Kosten der Kalkulation.
- Positionen ohne Preiskalkulation: Sie zählen ganz, wenn unter Basisdaten die Kategorie auf Lohn steht.
- Alle anderen Positionen zählen nicht.
Ein Rabatt auf die Position oder auf das Dokument mindert den Lohnkostenanteil im selben Verhältnis. Stunden, die du aus der Zeiterfassung übernimmst, zählen als Lohn, siehe Regiestunden ausweisen.
Bei Abschlags- und Schlussrechnungen berücksichtigt die automatische Berechnung, was in früheren Abschlägen der Folge schon abgerechnet wurde.
Stundensätze
Abschnitt betitelt „Stundensätze“Welcher Stundensatz in einer Lohn-Kostenzeile steht, legst du über deine Lohngruppen fest, siehe Lohngruppen. Wie du Kostenzeilen in einer Position anlegst, steht unter Preiskalkulation.